Brot und Gebäck
Kaisersemmeln
Titel: Wiener Kaisersemmeln
Kategorien: Brot, Semmeln, Backen
Menge: 8-10 Stück
600 Gramm Weizenmehl Typ550
1 Würfel Hefe (42g)
2 Teel. Zucker
200 ml Lauwarme Milch
40 Gramm Butter
1 1/2 Teel. Salz
Milch zum Bestreichen
============================ QUELLE ============================
Brot backen, GU Küchenratgeber (2006)
-- Erfasst *RK* 07.10.2006 von
-- Claudia
Mehl in eine Schüssel füllen und eine Mulde machen. Hefe zerbröckeln und in die Mulde geben, mit Zucker bestreuen, Milch darüber gießen und zu einem Vorteig verrühren und 30 min. zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Die Butter in 125ml Wasser erwärmen, schmelzen und wieder abkühlen lassen. Butter-Wasser-Mischung in die Mulde gießen, verrühren und Salz auf den Mehlrand streuen. Alles vermischen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten (10 min.) Teig leicht mit Mehl bestreuen und entweder unter einem feuchten Tuch eine Stunde ruhen lassen oder gleich über Nacht in das Gemüsefach des Kühlschranks geben. Danach aus dem Teig 8-10 Semmeln formen, mit dem Teigschluss nach unten auf Backpapier setzen und mit einer Schere die Oberfläche 3cm tief kreuzweise einschneiden. Noch einmal unter einem feuchten Tuch 30 Minuten ruhen lassen. Dann im vorgeheizten Ofen bei 250 Grad 15 Minuten backen. Für eine schöne Kruste werden die Semmeln nach 10 Minuten im Ofen mit Milch bepinselt.
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Fragen und Kommentare zu diesem Eintrag
Christiane: 5. Februar 2012
Das sind definitiv keine Wiener Kaisersemmeln.
Antwort: Fred Zimmer: 6. Februar 2012
Naja, der GU Verlag sieht das halt so.
Anonym: 21. April 2011
Was für ein Schwachsinnsrezept - Eine echte Kaisersemmel enthält Mehl, Wasser, Hefe, Salz und Malz.
Mehr nicht.
Antwort: Fred Zimmer: 21. April 2011
Auf Grund Ihrer schwachsinnigen Ausdrucksweise kann ich verstehen, dass Sie sowohl Email wie auch Name nicht angegeben haben.
Ich ersuche Sie, von weiteren Postings Abstand zu nehmen. Bezüglich Ihrer Rezeptkritik ersuche ich Sie, direkt mit dem Gräfe&Unzer Verlag Kontakt aufzunehmen.
Ansonsten empfehle ich Ihnen Ihre weniger schwachsinnigen Rezepte einfach auf Ihrer eigenen Website zu veröffentlichen und die anderen Leute in Ruhe zu lassen, speziell wenn Sie sich nicht anders ausdrücken können.